COGNIFUL · Mallorca, Spanien

Doppeldiagnose und gemeinsame Behandlung verstehen

Was Doppeldiagnose bedeutet, welche Fragen eine gemeinsame Einschätzung klärt und wie psychische Beschwerden und Substanzkonsum berücksichtigt werden.

Kosten und Aufnahme
Pergola mit Liegestühlen an einem Swimmingpool
Ein kleines Wohnumfeld
Jederzeit höchstens vier Klienten
Ihre private Suite
Vertrauliche Therapiegespräche und Ihr eigener Rückzugsraum
Übliche Aufenthaltsdauer
4–12 Wochen, individuell überprüft
Behandlungs- und Aufenthaltskosten pro Woche
35.000 CHF pro Person und Woche

Im Zusammenhang mit psychischer Gesundheit und Sucht bezeichnet „Doppeldiagnose“ meist das gleichzeitige Vorliegen einer psychischen Erkrankung und einer Substanzgebrauchsstörung. Auch von „gleichzeitig bestehenden“ oder „komorbiden“ Erkrankungen ist die Rede. Keiner dieser Begriffe erklärt für sich allein, welche Unterstützung ein Mensch benötigt, wie ausgeprägt seine Beschwerden sind oder welches Behandlungsumfeld geeignet ist.

COGNIFUL spricht von gleichzeitig bestehenden Behandlungsbedürfnissen, um den gemeinsamen Blick auf sich überschneidende Schwierigkeiten zu betonen. Sie können Unterstützung anfragen, auch wenn noch keine Diagnose feststeht. Beschreiben Sie zunächst, was Sie erleben und was sich verändern soll. Die fachliche Einordnung ist Aufgabe einer sorgfältigen klinischen Einschätzung.

Den Begriff im jeweiligen Zusammenhang verstehen

Vielleicht begegnet Ihnen „Doppeldiagnose“ in einem Überweisungsbrief, auf einer Behandlungswebsite oder bei einer Internetsuche. In der Suchtbehandlung weist der Begriff üblicherweise auf eine psychische Erkrankung zusammen mit einer Substanzgebrauchsstörung hin. Fragen Sie die Fachperson, die ihn verwendet, welche konkreten Befunde und Schwierigkeiten damit gemeint sind. So vermeiden Sie, dass verschiedene Beteiligte unter derselben Bezeichnung Unterschiedliches verstehen.

Das Wort „doppelt“ zählt dabei nicht sämtliche Belastungen eines Menschen auf. Körperliche Erkrankungen, Medikamente, traumabezogene Beschwerden und die Lebenssituation können ebenfalls wichtig sein. Ein Behandlungsvorschlag muss diese Aspekte berücksichtigen, soweit sie für Sicherheit und Unterstützung relevant sind. Eine Kurzbezeichnung kann den Austausch erleichtern, ersetzt aber keine vollständige Beschreibung.

Die Informationen des NIMH zu Substanzkonsum und psychischen Erkrankungen geben einen allgemeinen Überblick über diese Zusammenhänge. Welche Bedeutung sie im einzelnen Fall haben, lässt sich daraus allein nicht ableiten.

Diagnose und Beschreibung des Unterstützungsbedarfs unterscheiden

Eine Diagnose beruht auf einer entsprechenden fachlichen Untersuchung und Einordnung. Gleichzeitig bestehende Bedürfnisse können auch beschrieben werden, während die Zusammenhänge noch geklärt werden. Das ist etwa hilfreich, wenn mehrere Beschwerden Aufmerksamkeit benötigen und die beteiligten Fachpersonen ihre Arbeit abstimmen müssen.

Ein Mensch kann beispielsweise von anhaltender Niedergeschlagenheit und problematischem Alkoholkonsum berichten, ohne zu wissen, ob bestimmte Diagnosekriterien erfüllt sind. Beide Themen gehören in das Gespräch. Fragen Sie, welche Befunde bereits ausreichend gesichert sind, wo noch Unsicherheit besteht und ob weitere Untersuchungen oder Verlaufsbeobachtungen erforderlich sind. Eine vorläufige Einschätzung darf als vorläufig erkennbar bleiben.

Eine Kategorie auf einer Website stellt keine Diagnose für die lesende Person. Umgekehrt müssen Sie sich nicht auf einen Fachbegriff festlegen, bevor Sie Kontakt aufnehmen. Der Ratgeber zur gemeinsamen Einschätzung psychischer Beschwerden und des Substanzkonsums erläutert, welche Informationen für die Beurteilung hilfreich sind.

Warum sich die Zusammenhänge nicht immer eindeutig trennen lassen

Beschwerden und Konsum können sich zeitgleich verändern, sich überlagern oder eine lange, schwer rekonstruierbare Vorgeschichte haben. Manche Menschen berichten, dass sie mit einer Substanz zunächst Belastungen bewältigen wollten. Andere bemerken Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Konsum. Weitere Einflüsse können beide Bereiche betreffen. Aus einer solchen Beschreibung ergibt sich noch keine gesicherte Erklärung der Ursachen.

Hilfreich ist ein möglichst nachvollziehbarer zeitlicher Überblick: Was trat nach Ihrer Erinnerung zuerst auf? Wie ging es Ihnen in Phasen mit anderem Konsum? Welche Behandlung oder Medikation gab es damals? Kennzeichnen Sie Erinnerungslücken ausdrücklich. Ein ungefähres Jahr oder eine Lebensphase kann hilfreicher sein als eine scheinbar genaue Angabe, bei der Sie unsicher sind.

Die Fachinformationen des NIAAA zu Alkohol und gleichzeitig bestehenden psychischen Erkrankungen erläutern die Bedeutung des zeitlichen Verlaufs für die Einschätzung. Sie müssen selbst keine Ursache beweisen. Frühere Berichte und Beobachtungen können ergänzen, was sich im Gespräch klären lässt.

Was eine abgestimmte Einschätzung berücksichtigen sollte

Zu einer gemeinsamen Einschätzung gehören die psychische und körperliche Gesundheit, der tatsächliche Substanzkonsum, Medikamente, aktuelle Sicherheitsfragen, die Alltagsbewältigung und bisherige Behandlungen. Ebenso wichtig können verfügbare Unterstützung zu Hause und praktische Hindernisse für eine Behandlung sein. Diese Informationen sollten zu einem verständlichen Gesamtbild zusammengeführt werden.

Beschreiben Sie den tatsächlichen Gebrauch möglichst offen, auch wenn er von der vorgesehenen Einnahme abweicht. Nennen Sie außerdem Mittel, die Ihnen nebensächlich erscheinen. Frühere Behandlungen lassen sich danach ordnen, was hilfreich war, was schwierig blieb und weshalb sie endeten. Sie müssen frühere Entscheidungen weder verteidigen noch nachträglich als Erfolg oder Misserfolg einordnen.

Unser Ratgeber zu medizinischen Unterlagen und Medikamentenlisten hilft bei der Vorbereitung. Klären Sie bei fehlenden Dokumenten, welche Angaben zunächst ausreichen und welche Unterlagen die behandelnde Stelle anfordern sollte. Ein geordneter Überblick ist oft hilfreicher als eine große Sammlung ohne Hinweis auf die wichtigen Veränderungen.

Wie abgestimmte Behandlung konkret aussehen kann

Entscheidend ist, wie die beteiligten Fachpersonen ihre Erkenntnisse in einem nachvollziehbaren Plan zusammenführen. Wer behält den Überblick? Wer bespricht Änderungen mit Ihnen? Wie werden relevante Informationen weitergegeben? An wen wenden Sie sich, wenn Empfehlungen verschiedener Stellen widersprüchlich wirken? Diese Fragen sollten sich anhand konkreter Zuständigkeiten beantworten lassen.

Das NIMH beschreibt integrierte Behandlung als Verbindung der Behandlung psychischer Erkrankungen mit der Behandlung von Substanzgebrauchsstörungen. Fragen Sie beim einzelnen Anbieter, wie dies organisatorisch umgesetzt wird: durch welche Termine, Abstimmungen, Dokumentation und Überprüfungen sowie gegebenenfalls durch welche externen Fachpersonen. Eine allgemeine Aussage zur Zusammenarbeit sagt noch nicht, welche Leistungen in Ihrem Fall tatsächlich vorgesehen sind.

Abstimmung bedeutet weder, dass jede Fachperson dieselbe Aufgabe übernimmt, noch dass alle Maßnahmen gleichzeitig beginnen müssen. Die Prioritäten sollten begründet und mit Ihnen besprochen werden. Auch wenn ein Thema zunächst beobachtet wird, braucht es eine erkennbare Zuständigkeit und einen Zeitpunkt für die erneute Einschätzung.

Warum die aktuelle Sicherheit die Reihenfolge verändern kann

Manche Schwierigkeiten müssen vor einem geplanten Aufenthalt oder bestimmten therapeutischen Schritten geklärt und behandelt werden. Dazu gehören mögliche Entzugsrisiken, akute psychiatrische Bedürfnisse oder eine instabile körperliche Verfassung. Die Bezeichnung Doppeldiagnose beantwortet nicht, welche Einrichtung die erforderliche Unterstützung im Augenblick leisten kann.

Wenn eine körperliche Abhängigkeit von Alkohol oder Medikamenten möglich ist, lassen Sie sich vor abrupten Veränderungen ärztlich beraten. Die NICE-Leitlinie zu Arzneimitteln mit Abhängigkeits- oder Absetzrisiken behandelt entsprechende Grundsätze für bestimmte verordnete Medikamente. Eine körperliche Abhängigkeit ist dabei nicht automatisch gleichbedeutend mit einer Suchterkrankung. Beides erfordert eine angemessene fachliche Einordnung.

Gehen Sie nicht davon aus, dass eine Wohneinrichtung mit einem Angebot für gleichzeitig bestehende Beschwerden jede Form der Entzugsbehandlung vor Ort durchführt. Der Ratgeber zu Entzug und anschließender Behandlung erklärt die Unterschiede. Bei unmittelbarer Gefahr, schwerer Verwirrtheit, einem Krampfanfall, Atemnot oder einem anderen Notfall benötigen Sie örtliche Notfallhilfe. Eine geplante Aufnahmeanfrage ersetzt diese nicht.

Warum die Bezeichnung keine bestimmte Einrichtung vorgibt

Zwei Menschen mit einer Doppeldiagnose können sehr unterschiedliche Unterstützung benötigen. Aktuelle Risiken, körperliche Anforderungen, die Alltagsfähigkeit, frühere Behandlungen und die Möglichkeit, an einem bestimmten Programm teilzunehmen, beeinflussen die Empfehlung. Auch Ihre Wünsche gehören in die Abwägung, ohne die klinische Eignungsprüfung zu ersetzen.

Lassen Sie sich erklären, weshalb das vorgeschlagene Umfeld zu Ihrem Bedarf passt und welche Veränderungen eine andere Einrichtung erforderlich machen würden. Die Zahl der Teilnehmenden, ein privates Zimmer und das Therapieformat sind wichtige Informationen. Sie belegen für sich allein jedoch keine bestimmte medizinische Leistungsfähigkeit.

Der Ratgeber Warum eine Diagnose allein das passende Behandlungsumfeld nicht bestimmt vertieft diese Entscheidung. Eine Liste behandelter Erkrankungen auf einer Website beschreibt einen Tätigkeitsbereich. Ob eine bestimmte Kombination und Ausprägung dort angemessen behandelt werden kann, muss individuell geklärt werden.

Nach Zielen für beide Bereiche fragen

Ein Behandlungsplan sollte die Anliegen aufgreifen, wegen derer Sie Unterstützung suchen, und mit Veränderungen verbunden sein, die in Ihrem Leben zählen. Fragen Sie, wie Ziele vereinbart werden und woran gemeinsam überprüft wird, ob der gewählte Ansatz weiterhin passt. Die NICE-Leitlinie zur gemeinsamen Entscheidungsfindung bietet Orientierung für die Beteiligung an solchen Gesprächen.

Falls ein Bereich wenig Aufmerksamkeit zu erhalten scheint, fragen Sie nach dem Grund. Wird er beobachtet, durch eine andere Fachperson behandelt oder zunächst weiter abgeklärt? Ist ein späterer Behandlungsschritt vorgesehen? Eine verständliche Erklärung hilft mehr als die Vermutung, das Thema sei vermutlich schon berücksichtigt.

Unser Ratgeber zur individuellen Behandlungsplanung verbindet Einschätzung, Ziele, fachliche Beiträge und Überprüfung. Sie sollten nicht allein entscheiden müssen, welche Beschwerden Vorrang haben, oder widersprüchliche Empfehlungen ohne Unterstützung miteinander vereinbaren.

Angehörige und praktische Unterstützung einbeziehen

Angehörige können mit entsprechender Zustimmung hilfreiche Beobachtungen beitragen und organisatorisch unterstützen. Besprechen Sie, welche Rolle sinnvoll ist und welche Informationen geteilt werden dürfen. Auch wer die Behandlung bezahlt, erhält dadurch nicht automatisch Zugang zu persönlichen klinischen Einzelheiten. Zuständigkeiten und Grenzen sollten allen Beteiligten verständlich sein.

Arbeit, Wohnen, Betreuungspflichten, Reiseorganisation und erreichbare Weiterbehandlung sind ebenfalls Teil der Planung. Solche Fragen sind keine Diagnosen, können aber die Teilnahme und die Zeit nach dem Aufenthalt erheblich beeinflussen. Halten Sie fest, was vor der Aufnahme geregelt werden muss und was in den Plan für die Rückkehr gehört.

Der Ratgeber zur Unterstützung durch Angehörige und der Ratgeber zur Weiterbehandlungsplanung helfen dabei, praktische Verantwortlichkeiten zu klären. Vereinbaren Sie Unterstützung so, dass die betroffene Person beteiligt bleibt und Angehörige wissen, wo ihre Möglichkeiten enden.

Beide Bereiche auch nach dem Aufenthalt berücksichtigen

Klären Sie vor der Abreise, welche Fachpersonen die Behandlung fortsetzen, welche Unterlagen sie benötigen und wer Termine bestätigt. Wenn verschiedene Stellen unterschiedliche Aufgaben übernehmen, sollte auch die weitere Abstimmung geregelt sein. Ein Kontaktname allein beantwortet noch nicht, ob eine Behandlung tatsächlich vereinbart wurde.

Mit Ihrer Zustimmung können geeignete Zusammenfassungen die Einschätzung, die bisherige Arbeit, offene Fragen und Empfehlungen weitergeben. So müssen Sie nicht bei jedem neuen Termin sämtliche Zusammenhänge erneut rekonstruieren. Prüfen Sie gemeinsam, ob auch Änderungen der Medikation und noch ausstehende Entscheidungen nachvollziehbar dokumentiert sind.

Der Ratgeber zur Abstimmung mit Ihrer Therapeutin, Ihrem Therapeuten oder Ihrer psychiatrischen Fachperson zu Hause bietet dafür einen Rahmen. Die Planung der Weiterbehandlung ist bei COGNIFUL eingeschlossen; eine fortlaufende Nachbetreuung wird individuell vereinbart. Verfügbarkeit, Umfang und Kosten müssen deshalb gesondert geklärt werden.

Gleichzeitig bestehende Behandlungsbedürfnisse bei COGNIFUL

Die Seite zu gleichzeitig bestehenden psychischen und suchtbezogenen Bedürfnissen beschreibt diesen Bereich im COGNIFUL-Modell auf Mallorca. In einer gemeinsam genutzten Residenz werden insgesamt höchstens vier Klientinnen und Klienten gleichzeitig aufgenommen. Jede Person verfügt über eine private Suite. Den Schwerpunkt bildet individuelle Psychotherapie.

COGNIFUL arbeitet mit demselben klinischen Team wie THE BALANCE. Welche Fachpersonen beteiligt sind, welche Beiträge sie leisten und wer Verantwortung übernimmt, wird anhand der Einschätzung und des Behandlungsplans festgelegt. Manche Bedürfnisse erfordern vor einem Aufenthalt oder an seiner Stelle eine andere Behandlungseinrichtung.

Sie können dem Aufnahmeteam Ihre Anliegen in Ihren eigenen Worten schildern. Es ist nicht erforderlich, vorher zu entscheiden, ob „Doppeldiagnose“ der passende Begriff ist. Wesentlich ist, welche Angaben für die klinische Prüfung benötigt werden und wie sich der nächste Schritt daraus ergibt.

Häufig gestellte Fragen

Ist Doppeldiagnose eine eigenständige Diagnose?

In diesem Zusammenhang ist es eine zusammenfassende Bezeichnung für das gleichzeitige Vorliegen psychischer Erkrankungen und einer Substanzgebrauchsstörung. Fragen Sie die behandelnde Fachperson, auf welche konkreten Befunde sie sich bezieht und welche Bedeutung diese für den Behandlungsplan haben.

Können mehr als zwei Schwierigkeiten vorliegen?

Ja. Der Begriff ersetzt keine vollständige Einschätzung der psychischen und körperlichen Gesundheit, des Substanzkonsums, der Medikamente und der Lebensumstände. Auch praktische Belastungen können für eine umsetzbare Behandlung wichtig sein, obwohl sie keine eigenen Diagnosen darstellen.

Brauche ich vor einer Anfrage eine bestätigte Diagnose?

Sie können sich nach dem Ablauf erkundigen und aktuelle Beschwerden beschreiben. Eine verbindliche klinische Empfehlung setzt ausreichende Informationen und eine Prüfung durch geeignete Fachpersonen voraus. Vorhandene Berichte sind hilfreich; fehlende Unterlagen sollten im ersten Gespräch ausdrücklich angesprochen werden.

Fachliche Grundlagen und Quellen

Diese Informationen unterstützen die Vorbereitung und ersetzen keine individuelle klinische Einschätzung oder die für Ihre Behandlung getroffenen Vereinbarungen.

Ein vertrauliches erstes Gespräch

Sie müssen den Weg nicht allein finden.

Unser Aufnahmeteam beantwortet Ihre Fragen zur Behandlung und zum Aufenthalt. Gemeinsam klären wir, welche Angaben wir für die Abklärung vor der Aufnahme benötigen.

Unser gemeinsames Aufnahmeteam

Jil Moore
Jil MooreLeitung Klientenbetreuung
Cynthia Nakhle
Cynthia NakhleLeitung Aufnahme
Unser Aufnahmeteam anrufen+41 44 500 5111E-Mail sendenadmissions@thebalance.clinic
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COGNIFUL

Vertrauliche Aufnahmeberatung

Sprechen wir über Ihren nächsten Schritt.

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Ihr Aufnahmeteam

Jil Moore, Leitung Klientenbetreuung
Jil MooreLeitung Klientenbetreuung
Cynthia Nakhle, Leitung Aufnahme
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COGNIFUL

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