Können Sie für einen Angehörigen Kontakt aufnehmen?
Sie können dem Aufnahmeteam Ihre Sorgen schildern und Fragen zur Behandlung stellen. Sie brauchen weder eine gesicherte Diagnose noch einen fertigen Plan.
Das Team erklärt, welche Informationen für die klinische Abklärung benötigt werden, wie die Aufnahme abläuft und was ein Aufenthalt in der gemeinsamen Residenz bedeutet. Die Behandlungsempfehlung richtet sich nach den Bedürfnissen der betroffenen Person und danach, ob das Angebot geeignet ist. Informationen zu Kosten und Aufnahme
Wie können Angehörige einbezogen werden?
Wichtige Beobachtungen teilen
Angehörige können Veränderungen im Alltag, frühere Behandlungen und die Situation in Beziehungen schildern. Solche Informationen können zum Verständnis der persönlichen Lage beitragen.
Einwilligung und Vertraulichkeit beachten
Welche Informationen mit wem geteilt werden dürfen, richtet sich nach der Einwilligung des Klienten und den klinischen Verantwortlichkeiten.
Die Beteiligung gemeinsam festlegen
Familiengespräche und weitere Kommunikation werden vereinbart, wenn sie therapeutisch sinnvoll sind. Klare Rollen und Grenzen gehören dazu.
Die Rückkehr in den gemeinsamen Alltag vorbereiten
Wenn es passend und autorisiert ist, kann die Nachsorgeplanung familiäre Beziehungen, Abläufe zu Hause, Kommunikation und praktische Unterstützungsaufgaben einbeziehen.
Ziel ist, die nächste Behandlungsphase und die Rolle der Beteiligten zu klären. Die Bedürfnisse und Selbstbestimmung des Klienten bleiben im Mittelpunkt. Nachsorge und Rückkehr nach Hause


